| Home | Impressum | Sitemap | KIT

Analytik und Methodenentwicklung

      Die thematischen Forschungsschwerpunkte des IMG bauen auf einer soliden analytischen Infrastruktur auf, die entsprechend der bearbeiteten Forschungsthemen hauptsächlich auf Spurenelementanalytik und der Analytik stabiler Isotope ausgelegt ist. Darüber hinaus stehen zahlreiche weitere analytische Instrumente und Methoden zur Verfügung, mit deren Hilfe die mineralogische und chemische Zusammensetzung von Gesteinen und Böden bzw. von Wasserproben  bestimmt werden kann. Weiterer analytischer Bedarf ist durch Kooperation mit anderen Forschungseinrichtungen und Instituten des KIT abgedeckt.

Analytische Infrastruktur

Die wesentliche analytische Ausstattung umfasst Laboratorien zur

  • Aufbereitung:
    Dünnschliffe, Backenbrecher, diverse Mühlen
  • Aufschlussmethoden:
    - Vollaufschlüsse: HF, HClO4
    - Sequentielle Extraktion zur Bestimmung von Bindungsformen
    - Schmelzaufschlüsse: Ni-Dokimasie
  • Haupt- und Spurenelementanalytik:
    AAS (Flammen, Graphitrohr, Hydridtechnik), ICP-OES, Voltammetrie, ICP-MS (Quadropol und Kollisionszelle), HR-ICP-MS, CSA
  • Zerstörungsfreie Methoden:
    WDRFA, EDRFA
  • Analytik stabiler Isotopen:
    Massenspektrometrie (IRMS) mit Elementaranalyse und Gasbench 
  • Phasenanalytik:
    XRD, TG, DTA, DSC, Mikroskopie
  • Ortsaufgelöste Analytik:
    LA-ICP-MS, µRFA
  • Zugriff auf REM und TEM
  • Zugang und Durchführung diverser F+E-Projekte mit µSYRFA, µXANES und µXRD

Verantwortlichkeiten

  • Dr. Utz Kramar, Methodenentwicklung und Laborkoordination im Bereich Röntgenspektroskopie
  • Dr. Zsolt Berner, Methodenentwicklung und Laborkoordination im Bereich Massenspektrometrie